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    master

    Richtig: Wiederholung der Geschichte:
    Anhang 6.1: Türkische Verbindungen ermöglichen NSDAP
    Nach dem Kriege intensivierten sich offensichtlich heimliche Türkische Verbindungen zum Deutschen Reich durch Rudolf von Sebottendorf. Er hieß eigentlich Adam Alfred Rudolf Glauer (* 9. November 1875 in Hoyerswerda; † 8./9. Mai 1945 in Istanbul). Um 1918 versammelte er Gesinnungsgenossen, so in der Thule-Gesellschaft in Bayern, von denen etliche zum späteren Führungspersonal der NSDAP gehörten. Aber der Reihe nach…
    Von 1901 bis 1914 will er sich wiederholt in der Türkei aufgehalten haben. In Bursa habe er 1901 die Bekanntschaft eines griechischen Juden namens Termudi gemacht, der ihn in eine Freimaurerloge eingeführt hat. Der britische Esoterik-Forscher Nicholas Goodrick-Clarke vermutet, dass die Loge in Bursa mit französischen Logen des Memphis-Ritus in Verbindung stand. In seinem 1924 erschienenen Werk beschreibt Glauer Begegnungen mit dem Sufismus, insbesondere dem Bektaschi-Derwisch-Orden, die er als „alte türkische Freimaurerei“ tituliert. In deren Praktiken, die angeblich zur fein-stofflichen Umwandlung des Körpers dienten, glaubte er rosenkreuzerische Traditionen zu erblicken.
    1910 soll er eine mystische Loge in Istanbul gegründet haben. Im Orient wurde Glauer nach eigenen Angaben von einem (ausgewanderten) Baron Heinrich von Sebottendorf adoptiert und nannte sich seitdem Rudolf Freiherr von Sebottendorf. Er erwarb die türkische Staatsbürgerschaft und leitete während der Balkankriege von 1912 und 1913 den türkischen Roten Halbmond . Spätestens 1917 kehrte er mit großen Geldmitteln, deren Herkunft nicht mehr festzustellen ist, nach Deutschland zurück und ließ sich erst in Berlin, dann in Dresden nieder, wo er für 50.000 (!) Reichsmark ein großes Anwesen erstand. Wegen seiner türkischen Staatsangehörigkeit wurde er hier nicht zum Militär einberufen. 1915 heiratete er in Wien Bertha Anna Iffland, die Tochter eines Berliner Kaufmanns.
    Sebottendorf trat dem völkischen Germanenorden bei, für den er mit erheblichen Geldsummen unbekannter Herkunft Werbung betrieb. In dessen Auftrag sammelte er Anfang 1918 die verbliebenen Münchner Mitglieder, um einen bayerischen Ableger des Ordens zu gründen: die Thule-Gesellschaft. Sie wurde am 17./18. August 1918 unter dem Namen „Thule Gesellschaft, Orden für deutsche Art“ im Münchner Hotel Vier Jahreszeiten offiziell gegründet. Die Mitglieder dieses Geheimbundes begannen noch während des Krieges mit antisemitischer Propaganda. Sie glaubten an die Verschwörungstheorie einer „jüdischen Verschwörung“, der sie mit allen Mitteln das Handwerk legen wollten: Vor allem sollte die „Zinsknechtschaft“ beseitigt werden. Im Juli 1918 kaufte Sebottendorf mit dem Vermögen seiner Frau von der Franz Eher Nachfolger Verlags GmbH den Münchner Beobachter. Das Boulevardblatt wurde unter Sebottendorfs Chefredaktion zum Zentralorgan der Thule-Gesellschaft. Im August 1918 wurde die Zeitung in Völkischer Beobachter umbenannt. Nachdem im November 1918 die Münchner Räterepublik ausgerufen worden war, hetzte Sebottendorf in seiner Zeitung gegen eine „jüdischen Weltverschwörung“, die hinter dem Rätesystem und der Novemberrevolution stecke. Sebottendorf gründete aus dem Kreis der Mitglieder einen „Kampfbund“, der Waffen beschaffte und aus dem das Freikorps Oberland hervorging, das unter anderem bei der Niederschlagung der kommunistischen Münchner Räterepublik und des Ruhraufstands 1920 beteiligt war.
    Im Januar 1919 beauftragte Sebottendorf Karl Harrer, einen Redakteur seines Münchner Beobachters, sich in einem „Freien Arbeiterausschuß“ zu engagieren, aus dem im Januar 1919 die Deutsche Arbeiterpartei (DAP) entstand. Dreizehn Monate später benannte sie sich in NSDAP um, die 1933 die Macht in Deutschland mit Reichskanzler Adolf Hitler ergriff.
    ………..und –getürkte?–„L’extreme se touche“ von der anderen Seite des Atlantiks………………
    Parallel wird über die damaligen Bemühungen amerikanischer Hochfinanzkreise von Frau Dr. Mathilde Ludendorff (die Frau des Generalfeldmarschalls Ludendorff) im 6. Teil ihrer Lebenserinnerungen berichtet. Diese amerikanischen Hochfinanzkreise wollen in Deutschland bestimmenden politischen Einfluss zu gewinnen…
    “Wie aus einer anderen Schöpfung mutete uns in solchem Leben und Erleben ein recht seltsamer Mensch an, der sich umständlich durch Empfehlungsschreiben einen Empfang erwirkt hatte. Wir haben nach mancherlei Erfahrungen daran festgehalten, Menschen, die wir nicht kannten, wegen der reichen Sagenbildung bei den erinnerten Gesprächsinhalten, nicht alleine zu empfangen. So hörten wir denn auch gemeinsam recht seltsame Dinge. Zunächst eine schon oft ausgesprochene Meinung, unser Kampf errege zwar sogar auch andere Länder, er sei aber nur zu gewinnen, wenn wir selbst einem Geheimorden angehörten, niemals aber ohne solche Hilfe. ‘Wenn Sie uns nur dies sagen wollten, hätten Sie wirklich nicht die weite Reise von Amerika zu machen brauchen; Sie verkennen uns gründlich. Wir bekämpfen die ungeheuere Unmoral, die im Wesen aller Geheimorden und ihrer eidlichen Verpflichtung zu blindem Gehorsam liegt, und werden daher diese Unmoral doch nicht selbst auf uns nehmen’, sagte mein Mann. Darauf erwiderte unser Besucher: ‘Es handelt sich ja nicht darum, einem Geheimorden zu gehorchen, nein, um Sie beide mit drei weiteren Weltlenkern den mächtigsten Geheimorden befehlen zu lassen.’ ‘Na, die Mehrheit hätten die anderen Weltenlenker dann gesichert’, sagte lächelnd Ludendorff. ‘Es handelt sich nicht darum’, fuhr der Besuch fort, ‘daß Sie beide irgendeinem Ritual unterworfen würden. Die Macht in Deutschland wäre Ihnen in 2 Jahren, die Macht der Völker in kaum mehr als der doppelten Zahl der Jahre sicher in die Hände gespielt. Die wirtschaftlichen Mittel, um einen Wehrverband und alles sonst Nötige zu schaffen, würde Ihnen natürlich sofort zur Verfügung stehen, zunächst 10 Millionen Dollar.’ ‘Und in einem Jahr?’ fragte mein Mann und machte dazu ein ganz ernstes Gesicht.
    Da antwortete der Besucher:
    Für die Vermehrung Ihrer Anhängerschaft wird natürlich noch gesorgt. Entsprechend dem raschen Aufstieg und Anwachsen Ihrer nationalen Bewegung werden Ihnen nach einem weiteren Jahr 40 Millionen Dollar zur Verfügung gestellt.’ ‘So, so, was Sie da sagen: Solche Summen kann ja nur die Wallstreet anbieten; also, man will eine nationale Erhebung? Die Sache an sich wäre ja sehr einfach. Aber da wir keine Schurken sind, läßt sie sich leider nicht verwirklichen. Wir werden nun zur Höllengefahr.’ Bei diesen Worten hatte sich mein Mann erhoben. Da nickte der Bote und sehr verblüfft war er entlassen.
    ‘Es war gut, daß ich ihn ganz ruhig aussprechen ließ. Der geht nun schnurstracks zu Hitler, und der wird ihn nicht ablehnen. Jetzt kann man auf das Wahlergebnis im Herbst gespannt sein! Die Gelder, die sonst die Linksparteien bekommen hätten, werden nun zu Hitler fließen! Wir werden an dem Ergebnis erkennen, ob auch Rom (der Vatikan) aus großer Sorge über unsere Volksaufklärung Hitler ein wenig helfen wird. Einen grauenhaften Gesichtsausdruck hatte der Bote’, sagte Ludendorff.”
    Die NSDAP zog bei den nächsten Wahlen mit zehnfacher Abgeordnetenzahl in den Reichstag ein! So begann die „Bewegung“ . Heute ist sie –the movement– von Donald Trumpf…

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