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NEOPresse

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  1. 1

    Wolfgang Krause

    diese Erkenntnis ist an sich nicht neu. Die Weichen für einen erfolgreichen Schulverlauf werden sehr früh gelegt. Kulturelle Einflüsse spielen eine große Rolle. Helfen könnte hier wenn die Durchlässigkeit des Bildungssystems (Lehramtsausbildung) verbessern wird. Solange Lehrer auf Lehrerfamilien kommen wird sich wenig verändern.

    1. 1.1

      Florian

      moin,
      ergänzend sollte man noch das schulsystem (auch die kindergärten) an sich hinterfragen. jedes schulkind hat ein recht auf unterricht und bildung, was m.e. nur mit u.a. einer lehrmittelfreiheit einhergehen kann, kleine schulklassen, usw.

  2. 2

    Thomas Kuechenmeister

    In der Studie werden aber nur die durchschnittlichen Lesefähigkeiten erfasst . Kinder die zu Schulbeginn noch nicht einmal die deutsche Sprache sprechen können , sind im Prinzip mindestens 3 Jahre zurück und drücken den Durchschnitt . Anders ist das bei den Akademiker mit ausländischen Wurzeln. Da können Mutter , Vater und Kinder alle Deutsch sprechen .

  3. 3

    manni

    Würde der deutssche Staat seine Bürger nicht durch immer höhere Abgaben enteignen, und würde die EZB den Euro nicht am laufenden Band entwerten, dann hätten deutsche Schüler aus sozal schwachen Familien viel größere Chancen ein Gymnasium oder eine Hochschule zu besuchen.

  4. 4

    P

    Solange man ein gespaltenes Schulsystem hat (Gymnasium, Realschule und Hauptschule) kann man keine gleichberechtigte Bildung erwarten. Und das sage ich euch als Kind einer Migranntenfamilie der alle 3 Schulformen durchlebt hat.

  5. 5

    Maik Ebert

    Andersrum wird ein Schuh daraus! Akademiker Kinder werden oft zu Aussteiger’n und zur öffentlichen Gefahr! Siehe Hamburg!

  6. 6

    Buergerblick

    Die Eliten haben kein wirkliches Interesse an einem hohen Schulniveau. Der eigene Nachwuchs besucht normalerweise vorzügliche Privatschulen inklusive College-Jahr beim Großen Bruder und der Rest soll mit Erwerbstechniken je nach aktuellem Marktbedürfnis abgespeist werden. In der Konsumgesellschaft gilt Bildung weithin als Segregationsmerkmal der Begüterten, während die Mehrheit bemüht ist, in der Masse nicht aufzufallen, auch nicht im positiven Sinne. Somit wird nur der praktische Erwerbsnutzen des Erlernten geschätzt. Also alles im Sinne der Herrschenden, denn wer Bildung nicht primär als Kultivierung der Persönlichkeit begreift, der bleibt nur zu gern untertan und lässt sich leicht lenken.

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