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NEOPresse

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  1. 1

    herman

    Was man nicht erfahren hat:am“rande“ G20 hat man Frankreich und Spanien aufgefordet Ihre Haefen zu oeffnen,damit die Europa uebernahme schneller vorankommt.Haben schon alle freiwillig hirn
    abgegeben?

  2. 2

    sadhu

    Wieder einmal der altbekannte Schwachsinn von der „Freiheitsliebe“.
    Allerdings entlockt es mir ein Lächeln, wenn man das Winden sieht, um einigermassen mit dem Finger auf vermeintliche Schuldige zu zeigen, die natürlich ganz in der Ideologie der „Freiheitsliebe“, staatlich rechts zu finden sind.
    Nur mal eins, ihr gesellschaftlichen Sozialfreaks. Nur weil jemand gegen den G20 demonstriert, ist er oder sie noch lange nicht links.
    Hört endlich auf Menschen noch eurem belieben zu kategorisieren, um eure Ideologie oder Feindbild transportieren zu können.

    1. 2.1

      sadhu

      Linke sind genauso scheisse wie Rechte. Weder ist man links, wenn man gegen den Staat und Kapitalismus demonstriert, noch ist man rechts, nur weil man eine klassische, kulturaffine Art des Lebens favorisiert.
      Ich finde euch ignoranten Bessermenschen zum kotzen, weil ihr eigentlich so gar nichts für die euch umgebene Gesellschaft übrig habt. Euch interessiert nur, was eure synaptischen Kurzschlüsse euch vorgaukeln.
      Kommt endlich mal in diesem Jahrhundert an. Hört auf mit eurer Hetze gegen Andersdenkende, oder haltet einfach eure schäbige Klappe.
      Wir Menschen haben genug von solchen wie euch, wir wollen endlich in Frieden leben und uns so entfalten, wie es uns als Gemeinschaft eben möglich ist, und nicht euren Zielen dienlich sein.

  3. 3

    sadhu

    Schlecht recherchiert ist der Artikel auch noch.
    Es waren keine 100 000 Demo-Teilnehmer.

    Die letzte große Anti-G20-Kundgebung ist am Abend offiziell zu Ende gegangen. Zehntausende demonstrierten bei der Kundgebung „Grenzenlose Solidarität statt G20“ zumeist friedlich. Die Polizei sprach von 50.000 Demonstranten, die Veranstalter von 76.000.

    Quelle: http://www.rp-online.de/politik/deutschland/g20-gipfel-2017-im-live-blog-grossdemo-mit-50000-teilnehmern-endet-friedlich-aid-1.6933047

    Ist doch peinlich wenn man solche Artikel verfasst, oder?

  4. 4

    matze

    All diejenigen die Steine und Brandsätze auf Polizisten werfen sollte man narkotisieren und dann nach Sibirien in ein Gulag verfrachten. Mal gucken wie schnell sie wieder in das ach so verhasste Deutschland zurück wollen.
    Das ist so krank – einen 1kg schweren Stein auf einen Menschen werfen ist definitiv versuchter Mord. Genau wie ein Salafist der mit einer Axt im Zug auf Menschen losgeht. Mord oder Totschlag? 2 Raser wurden auch wegen versuchten Mordes verurteilt – von daher sehe ich die Tötungsabsicht noch stärker. Ich würde mich nicht beschweren, wenn diese Chaoten allesamt „unschädlich“ gemacht worden wären… Steinigen wäre eigentlich auch eine angemessene Strafe. Auge um Auge, Zahn um Zahn… Das haben uns die Araber voraus

    1. 4.1

      IHS

      Ha ha. Hier haben Polizisten Steine auf Polizisten geschmissen Die Antifa wird finanziert von der BRD GmbH. Kampf gegen Rechts im Haushaltsposten. Ach ja, achten sie auf die Stifel der festgenommen, die selben wie die der Polizei Gmbh. Selbstverständlich braucht die Polizei jetzt mehr Kompetenzen und selbstverständlich mehr Überwachung. NWO wir kommen. Danke Neopresse für euren Beitrag hierzu. Es ist nicht schwer die alternative Lügenpresse zu erkennen.

  5. 5

    Gustav Müller

    In dem Artikel ist wieder sehr viel angehäuft, so daß falsche Aussagen durch richtige dominiert werden und eine scheinbar unlösbare Aufgabe entsteht. Die Gesamtlinke wird dabei ganz gut entlastet. In der Tat ist aber das Häufchen von eintausend gewalttätigen Demonstrantenso so tief gestapelt, daß Sie auch von hundert sprechen können, die eben in mehreren Schichten tätig waren.
    Als Antifah und Ähnliches, immer gewaltbereit, aus Freiheitsliebe jede andere Meinung ignorierend und unterdrückend, deutschlandweit unterwegs, treten diese hundert Menschen zum Nutzen der Regierung und deren Absichten Rechtsprechung und Überwachung zu verschärfen und unsere Freiheit einzuschränken, auf. Das macht die Linke unglaubwürdig.

  6. 6

    Hans Hermann

    Man hat den Gipfel bewusst nach Hamburg verlegt, weil man von der Brisanz wusste. Nur so kann man 1984 schneller Wahr machen. Nach der Sommerpause gehts weiter, Gesetze zur Einschränkung der Demonstrationsfreiheit. Denn in der Bevölkerung rumort es. Deshalb noch ein paar weitere verfassungswidriege Gesetze vor der Wahl durchpauken.
    Die AfD lönnte zu viele Stimmen bekommen. Sogar mehr als durch die schon lange praktizierte Wahlfälschung korrigiert werden kann.

    1. 6.1

      logo

      Was wolle mer denn mit „Demonstrationsfreiheit“ ?
      Wenn ich gegen den Staat demonstrieren will, dann frag ich ihn doch nicht vorher um Erlaubnis.
      Ich meld auch keine Demo an und wart auf den Darfschein.
      Wenn ich demonstriere, dann mach ich das, weil dies MEINE Heimat ist, da frag ich doch nicht lang rum ob’s genehm wäre.
      Und angenommen man hätte „Demonstrationsfreiheit“, was bringt dann schon „friedlicher Protest“, den man ja nur gegen den Staat veranstaltet, weil der komplett aus dem gesetzlichen Ruder läuft ?
      Gesetzesbrecher beeindruckt es aber nicht, wenn ein paar tausend Hansel „demonstrieren“ und wenn man nicht friedlich Demo macht, rücken mit oder ohne Demofreiheit die Heerschaften an.
      Also was soll der Ruf nach „Demofreiheit“ ?

  7. 7

    Svenja Weichert

    Witzig, wie ihr hier versucht die militanten Proteste gegen den Gipfel zu diskreditieren. Friedlicher Sozialdemokratischer Protest hätte den Gipfel warscheinlich zur kehrtwende geführt…
    Das es für euch problematisch ist, der Gipfel sei durch die Gewalt überschattet worden sagt ja bereits alles. Damit bestätigt ihr gleichzeitg alle, die ein berechtigtes Interesse hatten den Gipfel zu überschatten. Was war euer interesse, einen Abend 10 Sekunden Geschminkt und mit Puppen aus Stelzen in der Tagesschau eingeräumt zu bekommen? Und von den Herrschenden belächelt zu werden?
    Euer Pazifismus ist armselig! Eine linke Hamburger Gruppe hat nicht ohne Grund vor dem Gipfel öffentlich angekündigt „mit uns gibt es Molotovcocktails statt Sektempfang!“

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