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NEOPresse

NEOPresse steht für unzensierten, alternativen und seriösen Journalismus. Wirtschaft, Gesellschaft, Politik, Sport, Kultur und Medien ohne den verstellten und politisch „korrekten“ Blick der Massenmedien. Frei von ideologischen Zwängen und von wirtschaftlichen „Partnern“. Wir sind unabhängig von Investoren, politischer Einflussnahme, Institutionen und Interessensgruppen. Frei von politischen Vorgaben und einer Bindung an rechts oder links. Frei in der Auswahl der Themen: Mainstream und Randgebiete. Je nachdem, was gerade erzählt werden muss. Neopresse steht für freie und kritische Erzähltechnik: Nachricht, Kommentar und Meinung werden klar getrennt. Leserzuschriften werden nicht zensiert. Denn wir möchten keine Meinung „machen“, sondern die Meinungsbildung unterstützen. Für eine freie Gesellschaft. Neopresse steht für seriösen Journalismus ein. Ab und zu unbequem aber immer losgelöst von Vorurteilen, einfach unkonventionell, anders – unvoreingenommen. Wir sind eine neue Art von Journalismus, wir sind NEOPresse.com.

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  1. 1

    Martine Fortunée Casis

    Was für ein bullshit dieser Autor schreibt.
    Das ist doch überhaupt nicht wahr.
    Ausserdem versuchten und versuchen es mehrere Länder und innerhalb der Länder, Gemeinden oder wie auch immer man sie nennt. Und zwar mit erfolg. Die versuche zeigen auf, wo es noch hackt und wo es noch verbessert werden muss, und was postiv daran ist. Postives überwiegt sehr stark das negative.

    1. 1.1

      Ute Brach

      Beispiele für gelungene Experimente wären an dieser Stelle toll, sonst bleibt Ihr Statement pure Behauptung.

      1. 1.1.1

        ML

        naja, vor allem ist es ja auch so, dass wenn das, was noch verbessert werden müsste nicht verbessert werden kann, ohne dass der ganze Laden zusammenbricht, dann ist die ganze Nummer keinen Schuß Pulver wert.
        Der Ball, er muss nun mal rund sein, um rollen zu können !

    2. 1.2

      Martine Fortunée Casis

      Recherchieren Sie doch selber, nach, sonst heisst es wieder, ach diese Quelle oder die andere Quelle sind nicht seriös oder was weiss ich.
      Ich weiss es auch von Bewohnern der einen Gemeinde , und breitgefächerte recherche.

  2. 2

    Richard

    Wie der Autor richtig erkannt hat, ist das UBI nur eine Symptombekämpfung eines gesellschaftsschädigenden Wirtschaftssystems und damit inkonsequent.

    Um einen grundsätzlichen Systemwechsel wird man nicht herum kommen.

    Grundzüge eines neuen Systems könnten so aussehen:

    1. Erträge aus Automation finanzieren ein UBI in Höhe von 1000 €. Dies macht den Bürger souverän im Sinne des Menschenrechts.

    2. Die noch in der Gesellschaft anfallenden Arbeiten werden mit sehr hohen Löhnen interessant gemacht – wieder subventioniert aus der Wertschöpfung der Automation. So wird ein Leistungsanreiz trotz UBI erzeugt. Die Stundenlöhne sind dabei so hoch, dass der Bürger nicht widerstehen kann. Lohnrendite statt Hartz-Sanktionen.

    1. 2.1

      GEZwungener

      …vor allem müssen zuerst die Grenzen zu !!!
      Ein UBI kann nur in einem geschlossenen System funktionieren und wäre hochempfindlich gegen äußere Einflüsse bzw. monetäre Abflüsse ala Western Union. UBI ist Wertschöpfung, welche bei den Wertschöpfern verbleiben muss.

      1. 2.1.1

        ML

        Ganz genau : wenn überhaupt, dann nur in einem geschlossenen System !
        … und da wir davon galaktisch weit weg sind, hat sich das mit dem UBI dann auch erledigt und fällt thematisch unter die linke Zersetzungspolitik.

        Passend zum Thema spricht ein Prof. auf Epochtimes davon, dass es Linken nur um Macht ginge.

        Und passend dazu, erklärt dann auch der neue Grünen-Chef Habeck, seines Zeichens „Realo“, seinen Schafen „Macht kommt von machen, nicht von wollen !“

        Mit dem im linksgrünen Nest an der Spitze, dürfen wir uns auf einiges gefasst machen !

  3. 3

    AJD

    Wenn man in einem nicht funktionierenden Geldsystem und Börsen, die nichts mehr mit der Realen Werte zu tun haben ein Grundeinkommen einführt, kann dies nur in eine Katastrophe führen. Zudem finde ich die Idee nicht klug ein Grundeinkommen für jeden zu machen, sondern ich würde es nur an Haushalte abgeben, da so nicht jeder 20 Kinder auf die Welt stellt.
    Man muss zuerst das Geld- und das Wirtschaftssystem ändern, dann kann man sich vielleicht ein Grundeinkommen sparen.

  4. 4

    Klaus von Horsten

    die bedingungslosen traeume der bedingungslosen linken neolibs laufen auf der schiene einer menschenklasse die so fern vom wahren leben der ‚arbeiter und einkommensschwachen klassen‘ ist wie es nur eine ausserirdische rasse sein kann die noch keinerlei haerte des menschelichen lebens erfahren hat … irgendwas funktioniert nicht einmal im neo cortex so wie bei normalen irdischen …

  5. 5

    Emma

    Fakt ist, das Grundeinkommen wird irgendwann kommen, da weltweit durch die Globalisierung, Digitalisierung, Roboterisierung,etc. zig Millionen von Arbeitsplätze verloren gehen und diejenigen auch keine neuen Arbeitsplätze mehr finden werden.
    Nicht umsonst, gibt es immer mehr Debatten über ein Grundeinkommen.

    Anderes Thema

    Auch interessant : Epoch Times:
    1. Prof. Meuthen: Union und SPD stimmten in EU Familienzusammenführung zu
    Während hier in Berlin scheinheilig der Familiennachzug angeblich diskutiert wird, hat Brüssel bereits (mit Zustimmung der CDU,CSU und SPD) neue Reformen der Dublin-Regeln auf den Weg gebracht, die nur noch vom EU-Rat abgenickt werden muss.
    Diese neue Reform – wenn sie dann kommt, wird Deutschland zu Fall bringen.

    1. 5.1

      ML

      Das Grundeinkommen ist unfinanzierbar, wenn dafür nicht mindestens die Solidarsysteme abgeschafft oder zumindest stark ausgedünnt werden.
      Aber was nutzt es den Millionen „Randgruppen“, wenn sie mtl. ein paar Kröten mehr in der Tasche haben, dafür aber bei Krankheit und Alter nur noch in die Kiste springen können.
      Wer glaubt, ein Grundeinkommen sei „bedingungslos“, der hat sich gründlich geirrt. Hier gibt es nichts umsonst, hier muss man für etwas mehr auf der einen Seite, auf der anderen viel mehr bezahlen.
      Das Grundeinkommen, ist ein super Werbegag für Leute mit Dollarzeichen im Auge und ausgeschaltetem Kopf. Erst mal eingeführt u. mit allen dazugehörigen Reformen umgesetzt, wird es „immer noch unfinanzierbar“ stetig sinken !

      1. 5.1.1

        GEZwungener

        Stimmt! Kein Befürworter eines BGE hat jemals einen Hehl daraus gemacht, dass mit dem Grundeinkommen alle anderen Bonbons ersatzlos entfallen müssen. Kassenbeiträge, Pflege, Rentenbeiträge, ALV usw. wären vollständig aus dem BGE zu berappen.

        Der Sozialstaat gibt seine bislang bekannte Fürsorge ab, in die Hände der BGE-Bezieher. Selbstverantwortung nennt man das seitens der Befürworter. Die heutigen Sozialkassen können dann privatisiert werden. Der Staat = die Gesellschaft kauft sich frei… für 1000€ pro Nase… vor allem von zukünftigen Verwerfungen.

        Modellrechnungen haben ergeben, dass bei einem BGE von 1000€ nach Abzug aller Verpflichtungen eher weniger zum Leben bleibt, als das heutige H4.

        Hier soll nur die Kuh auf’s Eis gelockt werden!

        1. 5.1.1.1

          ML

          Sieh an, da müssen andere lange rechnen, mir sagt das mein gesunder Menschenverstand.
          Es bleibt wie es war und ist : kommt was von links, alle Mann ducken !

          Weltweit hat man uns stets für unsere Sozialsysteme beneidet, nicht umsonst wollen alle Schmarotzer zu uns.

          Wir dürfen uns auf keinen Fall so ausquetschen lassen, dass ein jeder nach diesem Bedingungsvollem Grundeinkommen giert.
          Das würde nicht mal ’ne Nullnummer, das würde unser Untergang.

          Aber ich ahne, was sich da manche im Hinterstübchen zusammenreimen. Sie hoffen in ihrer unendlichen Naivität darauf, dass der Staat dann kein Geld mehr zuviel für die Invasoren hätte und schon allein deshalb abschieben und die Grenzen sichern müsste.

          Lach !

    2. 5.2

      ML

      Emma, ist dir schon aufgefallen, dass wir gar nichts mehr von den Wahlboykottlern ala @Willi hören ?
      Ziel erreicht, AfD erfolgreich verhindert, nun kann man sich den Judaslohn auszahlen lassen und beruhigt zurücklegen.
      Kämen aber Neuwahlen, stünden sie sofort wieder auf der Matte.

        1. 5.2.1.1

          ML

          Die Österreicher sind mir noch eine fette Entschuldigung und Rehabilitation schuldig !

          1. 5.2.1.1.1

            GEZwungener

            Die Österreicher sind „uns“ noch eine ganze Menge mehr schuldig! Das ging schon mit dem Attentat von Sarajevo 1914 los…

          2. 5.2.1.1.2

            ML

            Immer dieser Stress mit den Ösis !
            Ösis, Ossis, Özis, da flippt der Düden aus – ich auch !

      1. 5.2.2

        Emma

        Stimmt, aber Neuwahlen wird es wohl kaum geben.

        1. 5.2.2.2

          ML

          Nee, leider wird es keine zweite Chance geben. Ob sich die Frösche wegen ihrer dämlichen Kleinhirne auch schon in den Hintern beißen ?

  6. 6

    Claus

    Es ist interessant zu lesen, wie lange sich gewisse Experten schon darüber den Kopf zerbrechen und dies bei uns ganz ungeniert unter den Teppich gekehrt wurde. Da haben wohl welche Angst, dass im Volk Begehrlichkeiten aufkommen und bangen um ihre Pfünde.

    Was zuletzt, seit Schröder mit seiner Agenda 2010 umgesetzt wurde, ist das genaue Gegenteil von einem bedienungslosen Grundeinkommen.
    Wer nicht spurt wird gefügig gemacht, wobei auch gerne mal wieder das Grundgesetz mit Füßen getreten wird.

    Das Thema des bedienungslosen Grundeinkommens kommt nun m. E. wieder hoch, weil es auf Sicht der fortschreitenden Digitalisierung/Automatisierung auf Dauer nicht mehr zu unterdrücken ist.

    1. 6.1

      Claus

      Fortsetzung:

      Es wird schon bald notwendig sein, um absehbare Tumulte in der Bevölkerung zu vermeiden.

      Die angeführten Konzepte können aber auch mich nicht überzeugen.

      Bedingungslos würde ja bedeuten, dass diese Zahlungen auch dem Lehrer-oder Ärzteehepaar (um nur ein Beispiel zu nennen) zu Gute kommen würden. Dies könnte man mit einer entsprechenden Steuerreform aber wieder relativieren.

      Wir werden sehen.
      Aber so lange man bei uns nicht einmal gewillt ist, Kinder- oder Altersarmut wirksam zu bekämpfen, ist bis dahin noch ein langer Weg.
      Ein Wille ist für mich derzeit nicht wirklich erkennbar. Es muss wohl doch erst ein Aufbegehren geben.

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